I PREVAIL – BREAKING DOWN

 

Manifestieren mit schlechten Gefühlen II

 

 

Jeder kennt diese Tage wo ALLES schief läuft: schlecht geschlafen, Kopfschmerzen, Bahn verpasst, miespetrige (lol das Wort) Menschen um einen herum, dann geht die Kaffee- und Waschmaschine gleichzeitig kaputt und Murphy’s Gesetz, zeigt sich in den schönsten Farben: wow.

Wie im letzten Beitrag schon erwähnt, will die Community sowas aber nicht.
Es gibt tatsächlich „Hardcore-Manifestation-Fans“ die meinen:

 

Du musst dich immer gut fühlen, sonst kommt deine Manifestation nicht!

 

Hört auf mich – es ist Bullshit und ihr müsst keine Angst haben, ihr dürft euch auch mal schlecht fühlen <3

Nicht „schlecht“ fühlen dürfen hust

Jeder klardenkende Therapeut, würde jetzt die Hände über den Kopf schlagen und ich würde jetzt Dinge in den Raum werfen, wie „toxische Positivität“ – bist du auch gerade in der Situation?

Es gibt ein großes Spektrum zwischen „Ich fühle mich heute nicht so“ und „Ich bin stark depressiv“ oder „Ich bin 24/7 in der Opfer-Rolle“ – Lasst uns gemeinsam herausfinden, wie man das shiftet. Nevertheless – wenn es euch anhaltend schlecht geht, scheut euch nicht prof. Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dieser Blog dient nur als INSPO.

 

Hier die Tipps:

 

1. Long time no see – EFT – Klopftechnik ( EFT – Tapping): Hier geht es vor allem darum, die Gefühle zu benennen. An sich schon mal top. Wenn man damit schon Schwierigkeiten hat, reicht es, achtsam zu sein und ggf. körperliche Befindlichkeiten aufzuzählen:

Mein Kopf ist schwer…mein rechter Fuß ist angespannt..Meine rechte Schulter ist tiefer als die linke..(Thema: Meditation, Achtsamkeitstraining oder autogenes Training – try it).

Achtsamkeitstraining – welcome! Gerade beim MANIFESTIEREN.

 

2. Eine Skala benutzen (ob mit oder ohne EFT!)
1 – nicht schlimm
10 – extrem schlimm, kaum aushaltbar

Auf welcher Nummer bist du gerade unterwegs? Meine PP und ich arbeiten auch gerne mit Farben:

„Wie FÜHLST du dich?“ (lieben wir viel mehr als „how are you“ – smalltalk-hater!)

Grün = alles im GRÜNEN Bereich
Gelb = könnte besser sein
Rot = Mayday (Parade!)

so kann man auch viel besser reagieren, einordnen und entsprechend handeln. Denkt dran- wir sind am Tag unterschiedlichen Launen, Phasen und Zuständen ausgesetzt damit auch schon Punkt 3:

 

3. NICHT Überinterpretieren.
„Von himmelhochjauchzend … zu Tode betrübt“ …

Yes, wir sind Menschen, keine Roboter und es ist doch sehr aufregend, alle Emotionen zu kennen. Dont get me wrong. Ich wäre am liebsten 24/7 Happy-Hippo und würde super gern in meinem kleinen Disneyland leben, aber bei allem DREEEAMLIFE-HIGHLIFE Gelechze, ist es nun mal menschlich- zu fühlen. Und das auch mal „unangenehm“.
Lasst euch von den Medien nicht blenden – ich bin ein Teil davon, es ist mein Business ABER wie ihr seht, haue auch ich die Fakten raus. Es darf sich was ändern. Unauthentisches darf jetzt gehen, im Wassermann-Zeitalter <3

 

4. Welche Mechanismen kenne ich und welche haben mir schon geholfen – Welche nicht? Seid ehrlich mit euch, weg mit den gesellschaftlichen Konditionierungen.

 

5. Es gibt keine schlechten Gefühle.

Gefühle sind zum Fühlen da. Mit der Erkenntnis lass ich euch mal weiter moshen und wir sehen uns beim nächsten Mal. V loves you! 

 

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